Einsteiger-Fragen

Hannelore

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Hallo,

wir haben vor Jahren einen kleinen Teich mit PVC Folie angelegt. Dieser Teich ist unter tatkräftiger Mithilfe unseres in der Zwischenzeit angeschafften Neufundländer arg ramponiert und undicht. Jetzt würden wir gerne einen neuen, größeren Teich von ca. 10 m² anlegen. Unser größtes Problem vorab ist: was nehmen wir als Untergrund? Unser 50 Kilogramm schwerer Neufundländer hat zwar seine Sturm-und Drangzeit (in der er bevorzugt versucht hat, das Schutzvlies unter der Folie herauszuziehen) hinter sich, aber gegen seine starken Drang in jedes Wasser zu springen, werde ich vielleicht nicht immer früh genug ankommen. Ich muss damit rechnen, dass er ab und zu schneller im Wasser sein wird, als ich ihm die "nein" Kommandos geben kann. Also muß der Teichuntergrund so stabil sein, dass er ein gelegentliches Bad und vor allem sein "Herauswuchten" ohne Schäden überlebt. Am liebsten würden wir ja Folie nehmen, aber gibt es wirklich eine, die diese Belastung (und später wieder einen jungen Hund) auf Dauer aushält? Auf Anfrage bei diversen Firmen bekomme ich immer andere Antworten, so dass jetzt alle vielleicht schon vorhandenen Klarheiten beseitigt sind.

Hannelore
:unsure :unsure :unsure
 

sigfra

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Hallo Hannelore....

erstmal herzlich willkommen hier im Forum... :D

wenn du eine stabile Folie suchst... dann guckst du bei

www.pk-aquaservices.de

die haben unseren Teich auch gemacht.
Die Folie ist wurzelfest und auch Nagetierfest.

... die Folie und auch die Firma kann ich wirklich jedem empfehlen... :schreck
 

Frank

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Hallo Hannelore,

auch von mir zuerst ein herzliches willkommen hier,

da du ja so einen derben Hund hast, sollte man evtl. auch die möglichkeit in Betracht ziehen, ein Fließ zusätzlich über die Folie zu ziehen. Wenn das zu unansehnlich wird, lässt sich auch einiges mit einer Ufermatte machen. Allerdings ist das komplette auslegen mit der Ufermatte auch sehr kostspielig.

Einfachste Lösung: Hund anleinen :lol :lol

MfG
Frank
 

Jürgen

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Grüß dich Hannelore,

es gibt da sicher mehrere Methoden den Untergrund und das Ufer zu befestigen. Dazu müsstest du uns mal mitteilen wie dieser Untergrund bei dir beschaffen ist.

MFG...Jürgen
 

StefanS

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Willkommen, Hannelore,

da meine Folie (PVC 1,0 mm) mein Gewicht beim Herausklettern locker aushält (mein Gewicht verrate ich zwar nicht, es liegt aber erheblich höher als das des Hundes :D ), bin ich da nicht sehr besorgt. Wenn Du auf Nummer Sicher gehen willst, nimmst Du 1,5 mm Folie. Auch der Vorschlag mit Vlies auf der Folie ist gut, man kann das Vlies durchaus dünn mit Substrat bedecken und hat dann keine Probleme mehr mit dem Aussehen.

Wichtig ist allerdings, dass die Folie sorgfältig am Rand - und zwar an jeder Stelle des Randes - befestigt wird. Ich würde da einen Uferwall und Ufergraben nach dem Vorschlag von Naturagart, darum umlaufend eine schmale Reihe aus Pflaster, als ideale Lösung sehen.

Da kann kaum ein Hund mehr etwas ausrichten oder zerstören.

Beste Grüsse
Stefan
 

Hannelore

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Hallo,

erst einmal vielen Dank für Euer reges Interesse und für Eure Hilfe. Ich bin richtig froh, dieses Forum gefunden zu haben.
Der Untergrund besteht aus stark verfestigtem lehmhaltigen Boden. Nach dem Bau unseres Hauses sind noch mehrfach schwere Baumaschinen darüber gefahren. Mein Mann ist beim Lösen der letzten Aufgabe auf dem Weg zur "Mannwerdung"( Hausbau, Sohnzeugung und Baum pflanzen) beim Ausheben einer Pflanzgrube fast gescheitert.
Das Anleinen des Hundes kommt für uns dann weniger in Frage, da er das als Bestrafung sehen würde.

Hannelore
 

Teichforum.info

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Hallo Hannelore,

wie du siehst ist in einem Forum mehr möglich als nur von mir per Mail, denn so hast du mehrere Meinungen ;)

Viel Spass noch hier im Forum ... und solltest du Problems jeglicher Art in der Bedieung des Forums haben, lass es mich wissen, ich helfe so gut wie es geht . 8)
 

StefanS

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Hallo Hannelore,

auch ich habe hier reinen Lehmboden (das ist hier ehem. Garonne-Flussbett), die Sache mit Baggern und Schwerlastwagen kenne ich auch. Im Sommer kann man mit der Spitzhacke mit aller Kraft zuschlagen: Wenn sich ein kleines Bröckchen löst und das Ding nicht einfach abprallt, ist man schon König. Ich verstehe Deinen Mann also sehr gut.

Nur: Wenn man wartet, bis der Boden im Spätherbst oder Winter schön durchfeuchtet ist, kann man sogar mit dem Spaten sehr gut arbeiten. Die Seitenwände sind nur nicht sehr stabil, vor allem, wenn es stark regnet. Dann also Grube abdecken und Wasser abpumpen.

Beste Grüsse
Stefan
 
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