Tanny
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- 28. Aug. 2013
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- Teichtiefe (cm)
- 60cm
- Besatz
- Elritzen, Karauschen, Teichmolch, Kammolch, div Käfer, Wasserflöhe, div Frösche, div. Libellen, Blutegel und vieles was ich nicht kenne
Hallo allerseits,
...kennt Ihr mich überhaupt noch? 
Sorry, dass ich so lange nichts geschrieben habe - und auch meine Versprechen, die 2018 Tagebücher noch zu ergänzen habe ich nicht gehalten
Ich habe es einfach NICHT geschafft!
Ihr glaubt gar nicht, was hier los ist.
Mittlerweile ist meine Wildvogelrettung wirklich über alles hinaus gewachsen, was ich je geplant hatte.
Ich habe es jetzt endgültig aufgegeben, überhaupt noch Tagebücher zu führen.
Und darum habe ich in diesem neuen Beitrag auch eine andere Überschrift gewählt - hier werde ich Euch dann sporadisch mal auf den neuesten Stand der Dinge bringen
Auf meiner Homepage habe ich für 2018 und für 2019 jetzt nur noch Übersichten über die Vögel, die in dem jeweiligen Jahr hier waren, wie viele ausgewildert wurden, wieviele verstorben sind und wieviele überwintern.
Und wie Ihr den Zahlen entnehmen könnt, sind dieses Jahr bis jetzt bereits rund 180 Vögel hier aufgeschlagen und rund 30 Schwalben werden bei mir überwintern.
Dieser Sommer war in vielerlei Hinsicht heftig:
zum einen hatte ich gesundheitliche Probleme, die mich auf dem Zahnfleisch gehen ließen und jeden Handgriff zur Überwindung werden ließen- die sind jetzt zum Glück behoben - alle Gelenke funktionieren wieder, nachdem mir ein schlauer Zahnarzt einen Backenzahn gezogen hat
Zum anderen haben sich die telefonischen Beratungen noch mal wieder vermehrt.
Zeitweise musste ich den Akku wechseln, weil keine Zeit war, das Handy mal an die Ladestation zu hängen.
Dann ging dieses Jahr durch die Vogelbestände - vor allem Schwalben, aber auch vereinzelt Meisen und Spatzen - eine Infektionserkrankung, deren Ursache wir bis heute nicht herausbekommen haben.
Immer wieder fingen Schwalben auf den Stationen an mit Durchfall, Krämpfen, Augenentzündungen und Bewegungsstörungen - und diese Geschichte setzte sich wie ein Lauffeuer durch fast den gesamten Schwalbenbestand mancher Stationen fort.
Abstriche von Rachen und Kloake, Kotproben, pathologische Untersuchungen - nichts gab eindeutige Hinweise auf eine Ursache - diese Krankheit ist immer noch ein Rätsel.
Sie muss im Wildvogelbestand vorhanden sein und eingeschleppt werden, denn sie betraf Stationen quer durch Deutschland, die teilweise keinerlei Berührungspunkte miteinander haben (außer dem Telefon) - und es wurden auch von Findern Vögel mit diesen Symptomen direkt aus der Natur gebracht.
Letztendlich habe wir jetzt durch viel Erfahrungsaustausch und in Zusammenarbeit mit unseren Tierärzten eine Therapie gefunden, mit der wir die meisten Vögel durch bringen und sie sich erholen, aber befriedigend ist das nicht.
Wir sind weiterhin auf der Suche - einige Institute haben den Verdacht geäußert, dass es sich um eine neue Infektion (neuer Parasit, neues Bakterium, neues Virus etc.) handeln könnte (z.B. aus Afrika eingeschleppt oder so), weshalb es mit den gängigen Prüfmethoden nicht gefunden wird.
Es ist jedenfalls absolut dramatisch und zermürbend, wenn man hilflos zusehen muss, wie einem ein Vogel nach dem anderen erkrankt und leidet.
Bei mir waren auch eine Reihe Schwalben betroffen und ich habe auch welche verloren - glücklicherweise haben die meisten es überstanden - und ich bete, dass es jetzt durch ist und nicht unverhofft wieder los bricht.
Diese Geschichte war extrem zeitraubend und zermürbend.
Und dann kamen dieses Jahr bei mir auch noch reihenweise Spazennestlinge an - noch nackt - höchstens 2-3 Tage alt, die elendlich in meinen Händen krepierten mit Darmverschluss, weil sie bis obenhin vollgestopft waren mit Sonnenblumenkernen und Erdnüssen und Knödelfett von den Futterstellen.
Die, die dieses Elend überlebten, entwickelten oft schwere Behinderungen, die eine Auswilderung unmöglich machten.
Little Jacki von "Ein Spatz ist kein Spatz" kann davon ein Lied singen.
Sie betreibt eine Handicapstation für Spatzen aus ganz Deutschland auf ihrem Resthof in Brandenburg und hat mittlerweile einen ganzen Schwarm Handicap-Spatzen.
Von mir ist auch schon ein Spatz bei ihr eingezogen und vier weitere (zwei kommen am Wochenende von anderen norddeutschen Stationen zu mir) warten hier auf ihre Reise zu Jacki ins Spatzenparadies.
Auch das ein Phänomen, was sich deutschlandweit zunehmend durch die Pflegestellen zieht.
Es ist ein Kampf gegen Windmühlen, den Leuten klar zu machen, dass Fettfutter nichts im Sommer zu suchen hat, sondern in den Herbst gehört.
Dieses Elend hat mich so berührt, dass ich auf meiner Homepage dazu eine eigene Seite eingerichtet habe.
Doch es gab auch unendlich viele positive Erlebnisse:
Vögel, die in furchtbar aussichtslosem Zustand hier ankamen und die sich dann erholten und ausgewildert werden konnten.
Eine ELster aus Bayern, die über ein Jahr mit einer Sehbehinderung und einem verkrüppelten Füßchen privat allein gehalten und leider auch sehr einseitig falsch ernährt wurde (aus besten Absichten heraus - die Finderin fand keine Hilfe, wusste es nicht besser und wollte nur verhindern, dass sie eingeschläfert wird).
Sie kam auf Umwegen zu mir - Trixies Familie hat den weiten Weg auf sich genommen und sie zu mir gebracht (und den Kontakt erst vermittelt).
Bei mir hat sie dann erstmal gelernt, auf Ästen zu sitzen, Küken und Mäuse zu fressen, Futter zu verstecken zu baden und was Elstern sonst noch so machen.
Nachdem wir ihr dann eine Zehe des verkrüppelten Fußes amputiert hatten, konnte sie auch ihr 2. Bein wieder richtig benutzen und erste Flugübungen machen.
Als sie soweit war, dass sie viel mehr Platz brauchte, als ich ihr bieten konnte, habe ich in der Wildtierhilfe Fiel einen Ort gefunden, wo sie in eine Auswilderungsvoliere mit anderen ELstern und Krähen durfte.
Mittlerweile lebt sie dort frei - ist aber wie viele andere der leicht gehandicappten Rabenvögel immer noch vor Ort und kommt dort täglich, um sich ihr Essen abzuholen
Eine Rabenkrähe wurde mir gebracht, die als Ästling verletzt auf der Straße gefunden wurde.
Das eine Bein war mehrfach gebrochen - im Hüftbereich und im Bereich des "Vorderfusswurzelgelenks" (keine Ahnung, ob das beim Vogel auch so heisst).
Zu richten war da operativ nichts mehr - aber da sie jung war, gab mein TA der Sache gute Chancen, sich zu verwachsen, so dass sie zwar eingeschränkt, aber lebensfähig mit dem Bein klarkommen würde.
Voraussetzung: sie musste mit dem getapten Bein 3 Wochen stramm "in einem Schuhkarton" ausharren und durfte sich nicht bewegen.
Die kleine Chrissie hat super mitgemacht
- und wir haben sie praktisch den ganzen Tag beschäftigt.
Kopf kraulen, Füttern und - Winnies damaliger Finderin Martina sei Dank für diese tolle Idee und das Geschenk - sie hat gelernt, Klangstäbe zu spielen - was sie absolut toll fand.
Es hat super funktioniert und nach 3 Wochen, nachdem das Tape ab war kam sie zunächst mal nur in den auf dem Boden mit Grassoden, Wasserbad und Kaminholzscheiten als Sitzplätze eingerichteten Papageienkäfig (Grundfläche 1,2 x 1,20 ) nach draußen.
Als sie sich dort akklimatisiert und gelernt hatte,mit dem eingeschränkten Bein zu bewegen, das Bein sogar als Stütze nutzen und irgendwann mit den Krallen greifen und auf Ästen sitzen konnte, ist sie zusammen mit der Elster Robin nach Fiel umgezogen.
Auch Chrissie ist mittlerweile dort draussen unterwegs - und man muss schon genau hinschauen, um zu sehen, dass sie eine behinderte Krähe ist
Das sind nur zwei von zahllosen Happy-End Geschichten, die ich diesen Sommer erleben durfte und die dann, wenn solche Dramen wie oben vorkommen und man sich fragt, warum man überhaupt noch weiter macht, dann die Antwort geben
Jetzt stehen noch 3 Vorträge an, die ich über Erste Hilfe für Singvögel, Gebäudebrüterschutz und Sommerfütterung bei verschiedenen Verbänden halten werde und danach habe ich hoffentlich endlich mal Zeit, meine Wohnung wieder in einen bewohnbaren Zustand zu versetzen
Ich habe diesen Sommer nicht mal Zeit gehabt, von allen Zöglingen Fotos zu machen - nur sporadisch habe ich überhaupt dran gedacht, die Kamera mal mitzunehmen.
Ich hänge Euch hier einfach mal eine bunte Mischung von Impressionen hinter
Auf meiner FB Seite findet Ihr übrigens auch immer mal kurze updates oder interessante Themen rund um die WIldvögel.


Sorry, dass ich so lange nichts geschrieben habe - und auch meine Versprechen, die 2018 Tagebücher noch zu ergänzen habe ich nicht gehalten

Ich habe es einfach NICHT geschafft!
Ihr glaubt gar nicht, was hier los ist.
Mittlerweile ist meine Wildvogelrettung wirklich über alles hinaus gewachsen, was ich je geplant hatte.
Ich habe es jetzt endgültig aufgegeben, überhaupt noch Tagebücher zu führen.
Und darum habe ich in diesem neuen Beitrag auch eine andere Überschrift gewählt - hier werde ich Euch dann sporadisch mal auf den neuesten Stand der Dinge bringen
Auf meiner Homepage habe ich für 2018 und für 2019 jetzt nur noch Übersichten über die Vögel, die in dem jeweiligen Jahr hier waren, wie viele ausgewildert wurden, wieviele verstorben sind und wieviele überwintern.
Und wie Ihr den Zahlen entnehmen könnt, sind dieses Jahr bis jetzt bereits rund 180 Vögel hier aufgeschlagen und rund 30 Schwalben werden bei mir überwintern.
Dieser Sommer war in vielerlei Hinsicht heftig:
zum einen hatte ich gesundheitliche Probleme, die mich auf dem Zahnfleisch gehen ließen und jeden Handgriff zur Überwindung werden ließen- die sind jetzt zum Glück behoben - alle Gelenke funktionieren wieder, nachdem mir ein schlauer Zahnarzt einen Backenzahn gezogen hat
Zum anderen haben sich die telefonischen Beratungen noch mal wieder vermehrt.
Zeitweise musste ich den Akku wechseln, weil keine Zeit war, das Handy mal an die Ladestation zu hängen.
Dann ging dieses Jahr durch die Vogelbestände - vor allem Schwalben, aber auch vereinzelt Meisen und Spatzen - eine Infektionserkrankung, deren Ursache wir bis heute nicht herausbekommen haben.
Immer wieder fingen Schwalben auf den Stationen an mit Durchfall, Krämpfen, Augenentzündungen und Bewegungsstörungen - und diese Geschichte setzte sich wie ein Lauffeuer durch fast den gesamten Schwalbenbestand mancher Stationen fort.
Abstriche von Rachen und Kloake, Kotproben, pathologische Untersuchungen - nichts gab eindeutige Hinweise auf eine Ursache - diese Krankheit ist immer noch ein Rätsel.
Sie muss im Wildvogelbestand vorhanden sein und eingeschleppt werden, denn sie betraf Stationen quer durch Deutschland, die teilweise keinerlei Berührungspunkte miteinander haben (außer dem Telefon) - und es wurden auch von Findern Vögel mit diesen Symptomen direkt aus der Natur gebracht.
Letztendlich habe wir jetzt durch viel Erfahrungsaustausch und in Zusammenarbeit mit unseren Tierärzten eine Therapie gefunden, mit der wir die meisten Vögel durch bringen und sie sich erholen, aber befriedigend ist das nicht.
Wir sind weiterhin auf der Suche - einige Institute haben den Verdacht geäußert, dass es sich um eine neue Infektion (neuer Parasit, neues Bakterium, neues Virus etc.) handeln könnte (z.B. aus Afrika eingeschleppt oder so), weshalb es mit den gängigen Prüfmethoden nicht gefunden wird.
Es ist jedenfalls absolut dramatisch und zermürbend, wenn man hilflos zusehen muss, wie einem ein Vogel nach dem anderen erkrankt und leidet.
Bei mir waren auch eine Reihe Schwalben betroffen und ich habe auch welche verloren - glücklicherweise haben die meisten es überstanden - und ich bete, dass es jetzt durch ist und nicht unverhofft wieder los bricht.
Diese Geschichte war extrem zeitraubend und zermürbend.
Und dann kamen dieses Jahr bei mir auch noch reihenweise Spazennestlinge an - noch nackt - höchstens 2-3 Tage alt, die elendlich in meinen Händen krepierten mit Darmverschluss, weil sie bis obenhin vollgestopft waren mit Sonnenblumenkernen und Erdnüssen und Knödelfett von den Futterstellen.
Die, die dieses Elend überlebten, entwickelten oft schwere Behinderungen, die eine Auswilderung unmöglich machten.
Little Jacki von "Ein Spatz ist kein Spatz" kann davon ein Lied singen.
Sie betreibt eine Handicapstation für Spatzen aus ganz Deutschland auf ihrem Resthof in Brandenburg und hat mittlerweile einen ganzen Schwarm Handicap-Spatzen.
Von mir ist auch schon ein Spatz bei ihr eingezogen und vier weitere (zwei kommen am Wochenende von anderen norddeutschen Stationen zu mir) warten hier auf ihre Reise zu Jacki ins Spatzenparadies.
Auch das ein Phänomen, was sich deutschlandweit zunehmend durch die Pflegestellen zieht.
Es ist ein Kampf gegen Windmühlen, den Leuten klar zu machen, dass Fettfutter nichts im Sommer zu suchen hat, sondern in den Herbst gehört.
Dieses Elend hat mich so berührt, dass ich auf meiner Homepage dazu eine eigene Seite eingerichtet habe.
Doch es gab auch unendlich viele positive Erlebnisse:
Vögel, die in furchtbar aussichtslosem Zustand hier ankamen und die sich dann erholten und ausgewildert werden konnten.
Eine ELster aus Bayern, die über ein Jahr mit einer Sehbehinderung und einem verkrüppelten Füßchen privat allein gehalten und leider auch sehr einseitig falsch ernährt wurde (aus besten Absichten heraus - die Finderin fand keine Hilfe, wusste es nicht besser und wollte nur verhindern, dass sie eingeschläfert wird).
Sie kam auf Umwegen zu mir - Trixies Familie hat den weiten Weg auf sich genommen und sie zu mir gebracht (und den Kontakt erst vermittelt).
Bei mir hat sie dann erstmal gelernt, auf Ästen zu sitzen, Küken und Mäuse zu fressen, Futter zu verstecken zu baden und was Elstern sonst noch so machen.
Nachdem wir ihr dann eine Zehe des verkrüppelten Fußes amputiert hatten, konnte sie auch ihr 2. Bein wieder richtig benutzen und erste Flugübungen machen.
Als sie soweit war, dass sie viel mehr Platz brauchte, als ich ihr bieten konnte, habe ich in der Wildtierhilfe Fiel einen Ort gefunden, wo sie in eine Auswilderungsvoliere mit anderen ELstern und Krähen durfte.
Mittlerweile lebt sie dort frei - ist aber wie viele andere der leicht gehandicappten Rabenvögel immer noch vor Ort und kommt dort täglich, um sich ihr Essen abzuholen
Eine Rabenkrähe wurde mir gebracht, die als Ästling verletzt auf der Straße gefunden wurde.
Das eine Bein war mehrfach gebrochen - im Hüftbereich und im Bereich des "Vorderfusswurzelgelenks" (keine Ahnung, ob das beim Vogel auch so heisst).
Zu richten war da operativ nichts mehr - aber da sie jung war, gab mein TA der Sache gute Chancen, sich zu verwachsen, so dass sie zwar eingeschränkt, aber lebensfähig mit dem Bein klarkommen würde.
Voraussetzung: sie musste mit dem getapten Bein 3 Wochen stramm "in einem Schuhkarton" ausharren und durfte sich nicht bewegen.
Die kleine Chrissie hat super mitgemacht
Kopf kraulen, Füttern und - Winnies damaliger Finderin Martina sei Dank für diese tolle Idee und das Geschenk - sie hat gelernt, Klangstäbe zu spielen - was sie absolut toll fand.
Es hat super funktioniert und nach 3 Wochen, nachdem das Tape ab war kam sie zunächst mal nur in den auf dem Boden mit Grassoden, Wasserbad und Kaminholzscheiten als Sitzplätze eingerichteten Papageienkäfig (Grundfläche 1,2 x 1,20 ) nach draußen.
Als sie sich dort akklimatisiert und gelernt hatte,mit dem eingeschränkten Bein zu bewegen, das Bein sogar als Stütze nutzen und irgendwann mit den Krallen greifen und auf Ästen sitzen konnte, ist sie zusammen mit der Elster Robin nach Fiel umgezogen.
Auch Chrissie ist mittlerweile dort draussen unterwegs - und man muss schon genau hinschauen, um zu sehen, dass sie eine behinderte Krähe ist
Das sind nur zwei von zahllosen Happy-End Geschichten, die ich diesen Sommer erleben durfte und die dann, wenn solche Dramen wie oben vorkommen und man sich fragt, warum man überhaupt noch weiter macht, dann die Antwort geben

Jetzt stehen noch 3 Vorträge an, die ich über Erste Hilfe für Singvögel, Gebäudebrüterschutz und Sommerfütterung bei verschiedenen Verbänden halten werde und danach habe ich hoffentlich endlich mal Zeit, meine Wohnung wieder in einen bewohnbaren Zustand zu versetzen
Ich habe diesen Sommer nicht mal Zeit gehabt, von allen Zöglingen Fotos zu machen - nur sporadisch habe ich überhaupt dran gedacht, die Kamera mal mitzunehmen.
Ich hänge Euch hier einfach mal eine bunte Mischung von Impressionen hinter
Auf meiner FB Seite findet Ihr übrigens auch immer mal kurze updates oder interessante Themen rund um die WIldvögel.















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