Uferböschung für Filtergraben

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Grüß Euch,

mir ist gerade beim Fischefüttern wieder etwas für den zukünftigen Teich eingefallen... ich möchte ja auf der Längsseite des Teiches einen Filtergraben anlegen, der den mechanischen Fitler unterstützen soll...

Nun würde mich interessieren, welche Vorschläge ihr für die Böschung/den Trennbereich zwischen Filtergraben und Teich habt.

Geplant ist es, die Folie für Teich udn Graben in einem Stück zu verlegen, quasi über die Böschung zwischen den beiden drüber.
Ich könnte mir vorstellen, daß ich diese kleine Böschung (ca. 20cm hoch?) mit Ufermatte bedecke, die ich dann mit Gras bepflanze... damit man die Pflanzen aber auch erreichen kann würde ich dann noch aus Schieferplatten Trittsteine hineinlegen, wobei ich mir noch nicht im Klaren darüber bin, wie die dann wirklich fest halten sollen auf der UFermatte...

Was habt ihr zwischen Ufer/Filtergraben und Teich?
Habt ihr andere Vorschläge bzw einen Rat wie trittsteine halten können?

lG
Doogie
 

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Hy Doogie,
bin zwar erst noch beim Aushub meines Teiches,stelle mir das aber so vor:
Die" Böschung" soll ja IMO nach einem bekannten Anbieter so 5-7 über dem normalen Wasserspiegel liegen.... .So werde ich diesen Uferwall mit einem mageren Zement/Sandgemisch oder IMO besser mit Magerbeton ausformen ,und zwar vor der Folienverlegung.Den Ufergraben selbst dann ,wenn die Folie drin liegt.Auf den Uferwall dann Vlies,Folie,Vlies oder Ufermatte und dann Sand oder eben Steinplatten in Mörtel..... .
Ich denke für eine Begehbarkeit müsste mann eben eine gewisse Mindestbeite anstreben,oder unterschiedliche Breiten realisieren,damit mann zwischendrin einigermassen bequem stehen kann....
Gruss Jürgen
 

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Hallo Zusammen,

da habt Ihr in allem schon recht: Für eine echte Begehbarkeit sehe ich 40 cm Breite des Uferwalles als das absolute Minimum an. Wenn man sich nur einmal auf den Wall stellen will, um etwas im oder am Teich zu hantieren, reichen auch knapp 20 cm. Dann ist aber mit Begehbarkeit nichts.

Magerer Beton ist sicher besser als ein Zement/Sandgemisch, bisher tut es letzteres aber auch (und wird auch von N. so empfohlen).

Beim Aushub scheiden sich die Geister: N. empfiehlt, die oberste (zumeist Rasen-) Schicht unter dem Uferwall abzutragen. Sie ist einfach zu weich für den Uferwall. Dieser sollte sich nämlich unter keinen Umständen senken können.

Beste Grüsse
Stefan
 

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Grüß Euch!
Erst mal Danke für die Antworten... ich konnte mir aber bisher nicht vorstellen, wie die Platten samt Mörtel auf dem Uferwall bzw. auf der Ufermatte halten sollen

geht das wirklich?

lG
Doogie
 

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Hallo Doogie,

ich habe das zwar nicht selbst ausprobiert, kann es mir aber bei dem Eigengewicht und ausreichend breiter Auflage gut vorstellen. Die Ufermatte selbst rutscht nicht, wenn sie korrekt verlegt ist. Es ist schon ein enormer Kraftaufwand erforderlich, die Ufermatte entweder aus dem Sumpfbereich oder dem Ufergraben punktuell etwas hervorzuziehen. Wenn sie also durch Schlick, Substrat und Wurzelwerk fixiert ist, verfügt sie über eine sehr gute Oberfläche für die Verlegung.

Beste Grüsse
Stefan
 
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