Claro`s Mini-Teichtümpel

Claro01

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Claro`s Stein des Anstosses: der Mini-Teichtümpel

Eigentlich könnte ich jetzt die beiden Beiträge von blumenelse ignorieren, was aber nicht meine Art ist. ABER: ich muss mich hier wohl nicht für mein Tun oder Lassen verteidigen - es ist ja ein Forum, in dem alle angemeldete User ihre Meinung - den Boardregeln entsprechend - kundtun können/dürfen. Das mach ich gleich nach dem Zitat:

Servus Helmut,

auch wenn der Heinz den durchaus den Eindruck erweckt, er wüsste was er tut - Moderlieschen in einem Terrassenteichlein, das im Sommer hübsch warm wird? Nein, das kann ich nicht gut heißen. Dafür sind sie nicht gemacht.

In dem von Dir verlinkten Thread verweist selbst der von Dir so gepriesene DSP auf tropische Fische, die mit diesen Temperaturen zurecht kommen und im Winter ins AQ gehen und auch Jochen, ein wirklich erfahrener Aquarianer, sieht die Beschränkung z.B. auf Fische, die nur sehr kurzlebig sind.

Moderlieschen sind nun einmal einheimische Kaltwasserfische, die gerade auf Temperaturen über 20° und Sauerstoffmangel empfindlich reagieren. Hinzu kommt, dass es sehr schwimmfreudige Fische sind, die in 200 l auch in dieser Hinsicht eher zu kurz kommen.

Ob mit "nicht gemacht" Terrassenteiche oder Mörteltruhen oder gar die netten Moderlieschen gemeint waren könnte ja noch geklärt werden.

ABER: Hier braucht sich wegen mir bzw. wegen des von mir erweckten Eindruckes niemand "prügeln" (lassen) oder hinsichtlich "Patriotismus" exponieren - das ist völlig verfehlt und hat mit Staatsbürgerschaft & Co. und dem Thema wahrlich nichts zu tun!

So wie Helmut schreibt, denke ich jedenfalls, dass er mich korrekt einschätzt. Ich darf Interessierten versichern, dass ich bzw. Teichbewohner, ob Pflanzen oder Tiere, noch NIE in irgendeinem "meiner" Gewässer irgendein Problem gehabt habe(n).

Was die Lauben anlangt so sind die beiden nur unwesentlich größer als die nunmehr 1jährigen ML und das Geschehen im TT ist sehr entspannt. Dass ich die Lauben nicht aus dem TT "rausschmeiße" ist wohl klar - sie hätten vor dem Einsetzen als Köderfische an der Angel des Freundes meiner Tochter sehr rasch ihr Leben ausgehaucht ...

Was Moderlieschen sind habe ich mir vor dem Einsetzen sehr gut angesehen und auch überlegt, ob sie geeignet sind, in meinem TT überleben zu können. Wobei das Schwergewicht im Winter lag, da ja ein solche Tümpel über zu geringe Tiefe (wegen dem Durchfrieren) verfügt. Dieses Problem habe ich technisch gelöst und dass die ML den Winter bestens bewältigt haben (was bei etlichen Pflanzen in den Terrassentrögen leider nicht so war) erbringt ja den Beweis dafür.

Von Sauerstoffmangel kann keine Spur sein und von z.B. Nährstoffüberangebot auch nicht. Auch so gesehen bin zumindest ich sehr entspannt.

Was den TN und die Babies darin betrifft, so werden diese irgendwann im Herbst - wenn sie eben groß genug sind - in einen "richtigen" Teich umziehen ... auch ziemlich entspannt!

Zur TT-Temperatur: Wien ist normalerweise nicht der Hitzepol Europs und liegt auch nicht in tropischen Zonen ... aber heute ist's sehr heiß, zugegeben. Und die TTT liegt dzt. bei 22°C, an weniger heißen Tagen bei etwa 18°C und den Thermometer, der mir das anzeigt, habe ich in Sichtweite ... und ich sehe die ML gelassen durch den "hübsch warmen" Teich ziehen. Sie ziehen wie auch die Babies in "Fischschulen" ihre Runden und sind nur dann etwas weniger gelassen, wenn sie meine Hand bzw. das darin verbröselte Trockenfutter sehen.

Das einzige Problem im TT ist, dass die Pflanzen dzt. dermaßen explodieren, dass ich in den nächsten Tagen mit dem Auslichten beginnen muss. Die Wasserpest ist schon fast gänzlich weg und wechselt nächste Woche wie auch die anderen den Besitzer, da sie den Schwimmraum sonst schon eingeengt hätte.

Also: Sieht das hier irgendjemand weniger gelassen als es in natura ist, so ist nun hoffentlich Klarheit geboten worden. Und - da es ja ein offenes Forum ist - denke ich, dass jeder/jede seine/ihre Meinung haben und auch artikulieren können muss. Das gilt für alle. Und ich denke auch, dass der "Ton die Musik" macht - ich denke "man" weiß was ich damit meine. Das sollte auch für alle so sein. An mir soll es sicher nicht liegen!

Abschließend hoffe ich, dass sich nun wieder allgemeine Entspanntheit breit macht - alles andere wäre für mich undenkbar.
 
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Christine

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Lieber Heinz,

Dein Teichlein habe ich mir schon genau angeschaut. Hübsch gemacht und schön bepflanzt. Scheint von der Form her eines der kleinen Al-Ko-Becken zu sein, mit Glück das größere mit ca. 235 l.

Und ich sehe meine Moderlieschen mit ihrer Größe von ca. 8 bis 10 cm. Wie sie schwimmen, wie sie nach Mücken springen, wie sie die freien Flächen im Teich bevorzugen - davon 20 Stück, ja und wenn es nur 10 wären in diesem kleinen Becken, das auch noch zugewuchert ist. Tut mir leid - aber das die dort gelassen ihre Bahnen ziehen, ist doch schon mangels Platz ein Ding der Unmöglichkeit.

Was die Technik angeht: Sicher - mit der richtigen Technik kann ich auch ein Käfighuhn am Leben und Eierlegen erhalten - aber ob das Huhn damit glücklich ist?

Was Du als Deine Gelassenheit bezeichnest ist für mich der pure Egoismus, denn Moderlieschen in dem Pfützchen bleiben für mich Quälerei.

Meine Meinung.

Gruß
Christine
 

Claro01

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Liebe blumenelse!

War's das jetzt? Oder darf ich mich noch auf weitere Lehrmeinungen gefasst machen?

Und ja, deine ML mögen ja "so 8 bis 10 cm" groß sein, meine sind es nicht! Sie sind etwas mehr als 1 Jahr alt, etwa 4 bis 5 cm lang und sehr munter.

Springen tun sie gottlob nicht. Aber nicht wegen der fehlenden Freifläche, sondern weil ML nach Mücken und anderem fliegendem Futter springen. Solche Ziele gibt es aber auf einer Terrasse über einem TT so gut wie nie. Was sagt mir das? Wo kein Sprungziel da kein Sprung.

Ja claro, das Teichbild vor deinen Augen ist ein völlig anderes als das meine und auch da ist schon die nächste Verschiedenheit (also Fischgröße, Springen und Teichbild).

Was Du als Deine Gelassenheit bezeichnest ist für mich der pure Egoismus, denn Moderlieschen in dem Pfützchen bleiben für mich Quälerei.

Meine Meinung.

Diese deine Meinung bleibt dir natürlich unbenommen und ich werde auch keinen "Änderungsversuch" unternehmen, wäre wohl auch absolut sinnlos.

Aber die Meinung zu haben, dass meine Gelassenheit purer Egoismus wäre ... das ist - mit Verlaub - doch ein starkes Stück!

Und ob zwischen einem Käfighuhn und "meinen" ML ein Unterschied besteht ... ja claro! Nicht nur im Aussehen. Ich habe noch niemals erfahren, dass Käfighühner irgendeine Pflege bekommen. Sie müssen viel über sich ergehen lassen, wie uns noch von TV-Filmen in schlechter Erinnerung ist. Sie müssen fressen und sie müssen Eier legen. Und sie müssen - wenn sie versagen/faul werden - sterben d.h. sie "werden" gestorben.

ML? Käfighühner? Ich sag's wienerisch: geh bittschee-gorschee, wos soi des? ("schee" steht für schön!):lala

Hinsichtlich Glück kann ich in Zusammenhang mit Tieren im Allgemeinen und Teichtieren im Besonderen eigentlich nix anfangen. Wer vermag das erkennen können, wie drückt sich das aus und worin besteht es?

Aber wenn wir beide uns weiterhin so angeregt unterhalten werde auch ich mit deiner Terminologie zurecht kommen, glaube es mir bitte;). Und damit:
 

katja

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also fische in 250 l gehen gar nicht! da stimme ich christine voll und ganz zu!

und es ist sehr wohl egoistisch, wenn man in solch ein behältnis welche einsetzt! :dream da nützt alle schönrederei nix.... :lala

um einen anderen vergleich als mit käfighühnern zu bringen: würdest du in einer 1-zimmer-wohnung mit 20 qm eine dogge halten? wohl kaum... ;)
 

Claro01

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Um nicht unhöflich zu erscheinen: Bitte weitere Meldungen, ich werde sie alle lesen und zu verstehen versuchen. Danke!:lala:like:
 

Christine

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Lieber Heinz,

Sie sind etwas mehr als 1 Jahr alt, etwa 4 bis 5 cm lang und sehr munter.

Das nennt man Verbuttung und ist nichts, worauf man stolz sein kann.

Und was die beiden Lauben angeht, werden die auch so enden. Man könnte ja versuchen, einen passenden Teich für sie zu finden. Aber das muss man natürlich wollen.

Schade, dass Fische nicht schreien können.

Damit bin ich hier raus.

Gruß
Christine
 

Claro01

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Tja - nun ist schon viel Zeit durch die Lande gezogen und Witterung hat mit Witterung gewechselt. Pflanzen wuchsen und vergingen. Die kältere Witterung und letztlich der Winter kam, blieb und ging gottlob wieder! Endlich!

Mein TT hat dieses Kommen und Gehen überlebt und all das, was darin kreucht und fleucht! Auch die beiden Lauben ... nur gewachsen sind lediglich die MLs, die dafür aber gehörig für meine Begriffe! Ca. 10 cm groß sind sie nun und putzmunter. Und sie unterscheiden die Art der Annäherung. Für alle Mitlesenden, die sich nix unter einem TT vorstellen können/wollen: eine Terrasse, auf der in einem Eckerl/in einer Ecke (je nach Terrassengröße) eine Art Trog steht, in dem sich wiederum eine Art "Teich" befindet. D.h. dass man sich - im Gegensatz zu einem Teich "auf weiter Flur" - für die Teichbewohner deutlich sichtbar nähert und von diesen entweder positiv oder negativ wahrgenommen wird.

In meinen vormaligen doch (tw. gewaltig) größeren Teichen habe ich das zwar auch wahrgenommen, beim TT ist's aber deutlich festzustellen: Wer kommt denn da? Feind? Freund? Groß? Klein?

Komme ich frühmorgens (= ca. 9h, bitte um Rücksichtnahme, ich bin Pensionist bzw. "Senior"), dann ist der Sonnenstand dzt. so, dass ich ungebückt von "meinen" Fischerln" als klein wahrgenommen werde. Komme ich mittags, so bin ich groß - und muss daher eher geduckt zur Fütterung anrücken.

Fütterung: Tja, da ist eine weitere Grenze zum "natürlichen" Biotop gesteckt. Mein TT ist am ehesten mit einem Outdoor-Aquarium zu erklären - ein derart begrenzter Lebensraum braucht auch geeignete "Aufsicht", Rücksicht und auch Vorsicht! Noch dazu "Outdoor"! Da gibt es Vögel, Katzen udgl. "Feinde"!

Claro, Feinde hat ja bekanntlich jeder irgendwie zu erwarten. Der Stärkere frißt den Schwächeren. "Meine" Fischerln haben diese theoretisch auch - einige Windräder am Terrassenrand schonen jedoch deren Reservat bisher erfolgreich. Jedenfalls ist auch dieses Thema kein Problem bis dato!

Mittlerweile hat sich das Pflanzenreich im TT nachhaltig situiert. Alles wächst und gedeiht und vermehrt sich. Im Winter haben sich etliche Pflanzen "geteilt", sie schwimmen dzt. irgendwo rum und werden irgendwann (möglicherweise auch durch meine Hilfe) ihren Platz im TT finden. Ausdünnen war schon anno 2012 angesagt - heuer wird es wesentlich stärker nötig werden.

Im Gegensatz zu meinem Vorhaben anno 2012 hat den Winter über - wie auch im Vorwinter - u.a. ein Heizstab dafür gesorgt, dass der TT nicht durchfrieren konnte. In einen Styroporklotz verpackt hat er unter Steinbeschwerung in Zusammenarbeit mit einer Zeitschaltuhr guten Dienst geleistet. Und beim Frühjahrsputz (sprich u.a. Steine rausholen) fanden sich Blutegel und irgendwelche "Kribbeltier" (die ich aus meiner AQ-Ära nicht kenne) - sie wurden sorgfältig in ihr "angestammtes" Umfeld sprich TT re-integriert.

Auf meiner Terrasse regt und lebt es rundum! Im Pflanztrog blüht es dass es eine Freude ist (u.a. der "Petergstamm" - vom "Schneeberg" - sowie diverse Saxifragen aus den verschiedensten Bergen meiner schönen Heimat) und der TT versucht, dazu in Konkurrenz zu treten ... ob's gelingt?

Viel Spass all Jenen, die ähnlich schöne Erfahrungen wie ich mit/in ihrem Umfeld machen können - das wünsche ich der erlauchten Runde!:oki
 

Claro01

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Christine's Stein des Anstosses: mein Mini-Teichtümpel

Lieber Heinz,



Das nennt man Verbuttung und ist nichts, worauf man stolz sein kann.

Und was die beiden Lauben angeht, werden die auch so enden. Man könnte ja versuchen, einen passenden Teich für sie zu finden. Aber das muss man natürlich wollen.

Schade, dass Fische nicht schreien können.

Damit bin ich hier raus.

Gruß
Christine

Ach ja, liebe Chistine, fast hätte ich dein Statement übersehen/vergessen! Nein - ich hab's voriges Jahr (ganz ohne Stolz!) zwar gelesen, aber sofort wieder vergessen ... es war mir danach ...

Hast du schon mal von einem Aquarium gehört/gelesen oder womöglich (in) ein solches gesehen? Ja?

Was hast du dir dabei gedacht? Sicher hat es dir auch zumindest ein Quentchen Gefallen abgeluchst.

Ein Aquarium ist ein von Menschen konstruiertes Gebilde, das versucht, ein natürliches Habitat nachzubauen. Völlig unvollkommen, claro! Wie z.B. auch Tierparks, nur ein bisserl kleiner ... die Aquarien meine ich.

Und es soll Menschen geben - und dazu zähle ich mich gerne -, die solche "Naturnachbauten" in ihren Heimen mit Freuden und tw. großem Material- und sonstigem Aufwand aufbauen.

U.a. hatte auch ich etliche Aquarien - zu einem Salzwasser-AQ habe ich es leider mangels "Gelegenheit" (fängt auch mit G an) nicht geschafft. Aber Süßwasser, da war ich sozusagen "zu Hause". Malawi-Becken! Ein Traum, diese herrlich anzusehenden Buntbarsche bei ihrem Brutverhalten beobachten zu können! Und auch eine Gepflogenheit, die ich sicherlich mit Millionen teil(t)e.

Und worin besteht nun deiner Meinung nach der Unterschied zwischen einem - gut "bewirtschafteten" AQ - und einem adäquaten TT wie z.B. dem meinen? Sind AQ-Fische deiner geschätzten Meinung zufolge auch "verbuttet", wenn sie womöglich nicht die "vorgeschriebene" Größe erreichen? Ja, ich habe die Wiki von wegen Verbuttung (da ich diesen Ausdruck nicht kannte) gelesen! Aber ...

Wer bitte bestimmt denn, was für Tiere, was für Pflanzen, was für Menschen gut und richtig ist? Die EU, du, ich, er - sie - es? Die Individuen sind es, die darüber zu befinden haben! Und sie tun es indem sie sich entweder früher oder später "von der Bildfläche verabschieden". Oder??? WIR werden es erleben ...

"Meine" Moderlieschen samt den 2 Lauben leben noch und werden es noch weiter bis zu deren - hoffentlich noch lange ausstehenden - Lebensende tun. Brauchst du zur Bestätigung ein Foto? Und gerne kannst du dir persönlich ein Bild vor Ort machen - willkommen in Wien! Alles kein Problem! "An ihren Taten sollt ihr sie messen" ...

Und wie ist das denn mit anderen - event. deiner Ansicht nach geeigneteren - Lebensräumen, sprich Fischteichen? Ist es denn da anders? Geht es denn in diesen Gefielden anders, besser zu? Ich kenne jedenfalls etliche wirklich (imo) große Fischteiche, in denen quasi berufsmäßig gefischt wird (vorwiegend Karpfen), wo meiner Meinung nach nix in Ordnung ist! Graugrünes trübes Wasser und jede Menge Sonneneinstrahlung - super für Fische ...

Daher zugegeben: Unterschiedliche Lebensräume für unterschiedliche Lebewesen. Und Fische haben wie auch Menschen oder andere Lebewesen eben in größeren Lebensräumen mehr Bewegungsräume, ganz einfach gesagt mehr Platz - no na! Na und? Sind daher alle anders "Untergebrachten" ... ja was denn?

Hast du dir, liebe Christine, schon mal einen kleinen Tümpel (eine "Lacke") im Frühjahr angesehen? So ganz aus der Nähe? Und hast du die darin sich bewegende Menge an Lebewesen gesehen? Wenige niederschlagfreie heiße Tage reichen völlig aus, um einen solchen Lebensraum abzutöten jawohl, abzutöten! Und damit alle Lebewesen darin.

Angesichts dessen, liebe Christine, was rundum auf diesem Planeten in jeder Sekunde passiert und was unausgesetzt immer und immer wieder passieren MUSS ("Evolution") - angesichts dessen schreibst du solche ... na ja, that's life too ...

@Mitlesende:

Ich habe Freude an meinem TT und denke, dass die darin befindlichen Lebewesen in ihrem Verständnis ähnlich empfinden - was soll's?! Soll ich mich jetzt ewig kasteien um Christines hehren Vorstellungen gerecht zu werden? Ich werde es nicht tun. Stattdessen habe ich ... siehe Satzbeginn.
 
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