Netzalgen ???

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Hallo Reiner,
diese Sorte Algen habe ich auch im Teich.
Wie sie heissen weiss ich allerdings auch nicht.
Vielleicht meldet sich ja noch ein Experte?!
 

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Der Beitrag von Karsten.

Karsten. schrieb:
ich kauf in sowas immer die Zwiebeln
:D
nein im Ernst

wollt Ihr uns verar..
-albern
oder gibts das wirklich ?
wie entstehen die Löcher ,
wächst nach dem Loch wieder was zusammen
oder vergammelt etwas bis auf den Rand ?
wie soll so eine Struktur wachsen ?

brauche mehr input
biiitte

:)
 

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Danke ,für´s erklärende Verschieben

danke
und hier ganz im Ernst
http://www.biologie.uni-hamburg.de/b-online/d44/hydrodi.htm

und
zitat:
Pediastrum bildet zweidimensionale Coenobien, die je nach Art oder Kulturbedingung aus 8, 16, 32 oder 64 symmetrisch angeordneten Zellen bestehen. Während der Vermehrungsphase entsteht (wie bei Pandorina) aus jeder Zelle eine neue Kolonie. Bei sexueller Fortpflanzung werden wandlose Gameten gebildet, die, nach der Paarung, Zygotenbildung und Reduktionsteilung, durch mehrfach aufeinanderfolgende Teilungen zu einer neuen Kolonie heranwachsen. Fossil wurde Pediastrum im Perm und in der Trias nachgewiesen.

Zu den auffallendsten Chlorococcales gehört das Wassernetz Hydrodictyon. Es besteht aus gestreckten Zellen, die an ihren Enden untereinander verbunden sind und ein polygonales, in sich geschlossenes Netzwerk ausbilden, das einen Durchmesser bis zu etwa einem Meter erreichen kann. Solche Wassernetze in stehenden oder langsam fließenden Gewässern vorkommend, waren schon den alten Chinesen bekannt, so daß man wohl sagen kann, Hydrodictyon sei die erste beschriebene Alge. Die Zellen enthalten einen netzartigen (retikulären), wandständigen Chloroplasten. Junge Zellen sind einkernig, ältere meist vielkernig. Im Normalfall werden die in einer Zelle gebildeten Zoosporen nicht freigesetzt, vielmehr verbinden sie sich untereinander (unter Verlust ihrer Geißeln und Ausbildung einer Wand), so daß bereits innerhalb einer Zelle ein neues Netz angelegt wird. Während der sexuellen Fortpflanzung (Isogamie) wird ein polyedrisches, zunächst einkerniges, später vielkerniges Zwischenstadium gebildet.

Fragt sich nur: woher,womit eingeschleppt ?
bestimmt nicht gefährlich ,eher interresant ,
schade, wohl nicht verschickbar :)

schönen Abend
karsten.

eben noch das gelesen:
Neben den Laichkräutern treten überall im Gebiet,
besonders aber nahe der Aach-Mündung, Fadenalgen
wie die Astalge Cladophora sp. und das
Wassernetz Hydrodictyon sp. auf. Sie gelten als
Indikatoren für starke Eutrophierung..........

vielleicht will ich DIE doch nicht ! :D 8)
 
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