Luftheber - Testergebnisse/Auswertung/Leistungsübersichten

Bei mir geht in ca. 50cm unter Wasser ein DN 250 vom TF rein.
Gfk Kiste hat Innen 44x44cm.
Das Wasser muss also in dem LH Sammelschacht runter und am Trichter mi 365 cm Durchmesser vorbei und die Kurve in den Trichter bekommen.

Bin nur gerade ziemlich angeschlagen....Knieschmerzen extrem....5 Ärzte.....ratlos...sonst wäre der Filterkrempel längst erledigt und die Echtzeitmesswerte auf dem Tisch.
 
Habe mich mal eben noch mal durch einige Seiten gelesen. Stand ist wohl das die Hiblow HP60 von Techno Takatsuki (Scheinen auch andere Verkäufer Ihre Kiste so zu nennen im Internet) für so 200 Euro mit das Ideale ist. Ggf geht es auch eine Nummer kleiner aber das Teil ist leise und macht auch noch bei 1,3 m so viel Luft das man zwei Luftheber bei DN110 betreiben kann. Möglicherweise auch noch einen Luftvorhang an einem Spaltsieb. Für diesen Bedarf geht wohl auch noch die HP40 bei so 170 Euro.

Ganz schön viel Holz.

Gibt es da noch andere leise Kisten? So etwas günstiger.
 
Schau mal nach V60
 
Mal wieder ein Ergebnis. Ich habe Folgendes gemessen:

3 Bodenabläufe mit je 8500 l/h Durchfluss im Durchschnitt
Ergibt zusammen 25.500 l/h bei 39 Watt Stromverbrauch

Macht 1,5 Watt pro 1000 l/h im Realbetrieb mit Endlosbandfilter

Gruß,
Herbert

Ultraschall.jpg 
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde schon, aber nun ist das Empfinden ja durchaus unterschiedlich. Die Pumpen haben zwischen 30 & 40 db, was ich schon nicht schlecht finde. Was ich dazu immer so festgestellt habe, ist, dass es doch durchaus auch entscheidend sein kann, wie man die Pumpen generell aufstellt. Die Aufstellart und der Untergrund ist ja für den Schallübertrag auch schon von Bedeutung. Frei hängende Luftpumpen waren schon mit das Beste, Beton und Holz übertragen schon mehr Vibrationen die zu Geräuschen führen. :D (Natürlich nur, wo es geht & machbar ist.)

Welche würdest du bei 1,3 m Tiefe für zwei Luftheber bei DN110 und auch noch einen Luftvorhang an einem Spaltsieb als minimum wählen ?
Da bin ich mir etwas unsicher, ob ich das überhaupt noch machen würde. Ich habe es zwar auch schon das eine oder andere Mal ausprobiert, war aber nicht so überzeugt von der Effektivität. Mag auch an meinem Luft-Verteilsystem gelegen haben, aber ich habe nie die gleichmäßige Menge an Luft auf zwei Luftheber verteilt bekommen. Ein LH hatte irgendwie immer etwas mehr als der Andere. Also zwei Luftheber mit einer Pumpe würde ich persönlich nicht machen, aber ein LH mit Abzweig zu einem Sprudler mag da einfacher sein, da der Sprudler entsprechend weniger Luft benötigt.

Das habe ich aber auch schon zu Anfang meiner LH-Tests festgestellt, dass es durchaus effektiver sein kann, je LH eine Pumpe zu nutzen. Einfach schon aus dem Grund, dass große Luftpumpen mit entsprechend benötigter Luftmenge wiederum mehr Stromaufnahme haben. Bei kleineren LH-Querschnitten ist die notwendige Luftmenge geringer und kann somit vielerseits schon mit kleinen Pumpen (wie z.Bsp. V-30 oder ähnliche Modelle) erreicht werden. Bei größeren Querschnitten muss natürlich schon alleine auf Grund des Rohrquerschnittes oder benutzten Membrane mehr Luft & mehr Druck kommen. Meine Meinung ist halt, dass man unterscheiden sollte, ob man maximales Volumen erreichen muss oder möchte - oder man eher das beste Ergebnis mit wenig Stromaufnahme im Verhältnis zum Volumen erreichen mag.

Ist vielleicht etwas schwierig zu erklären, aber ich nutze bei meinem Umbau jetzt doch lieber mehrere 125er-LH mit je eigener Pumpe, die im Gesamten mehr Volumen & weniger Watt haben. Ich hoffe, das meine bisherigen Tests dann auch das beabsichtigte Ergebnis im Echtbetrieb aufliefern.

...siehe hier...
Planung Luftheber

Nach aktuellen Stand nutze ich jetzt 5 Luftheber mit 4 gleichen Belüfterpumpen. Es werden 3 LH a' DN 125 jeweils direkt auf die 3 BA-Leitungen geklemmt und somit die BA direkt angesaugt. Die Leitungen vom BA zum LH werden standardmäßig in DN 110 sein. Die (Ansaug-)Leitungen haben eine Länge von max 4 m und werden direkt geradlinig verlegt, so dass sie direkt auf den LH-Zulauf (45° Abzweig noch oben) zulaufen. Dazu kommen 2 LH in DN 75, welche ich für die Skimmeransaugung nutzen möchte. Die Skimmer sollen Wandskimmer mit einer 30 cm großen Breitmaulöffnung werden, welche noch für meine Zwecke umgebaut werden müssen. Unter normalen Bedingungen sind sie ja für gepumpte Versionen vorgesehen. Diese beiden 75er LH werden von einer Belüfterpumpe betrieben. Die 125er LH mit je einer Belüfterpume.

In einem ersten Test mit DN 63 - LH (die 75er muss ich erst noch bauen :lala5) und der einen Pumpe, habe ich recht gute Ergebnisse erzielt, welche nach Herstellerangaben für die Skimmer ausreichend sein sollten. ...mal schauen - die harte Realtität wird es später zeigen...

Die 125er LH werden auch mit DN 125 zum Filter verlegt, so dass ich aktuell mit 3 x DN 125 in den EBF gehen möchte. Dazu kommen dann aber noch die zwei kleineren LH in DN 75, die ich nicht unbedingt einzeln und direkt mit dem EBF verbinden möchte, sondern diese LH auf je eine Leitung zum Filter adaptieren wollen würde. Die dazu vorliegenden Bedenken habe ich im Hinterkopf und habe dazu auch Tests gemacht. Bei den Testläufen war es mir unter gewissen Rahmenbedingungen möglich die Leitungen recht problemlos auf die vorhandene DN 125 Zulaufleitung zu klemmen bzw. diese dort einzubinden.

Ich erhoffe mir durch die direkte Adaptierung auf die Saugleitung mit je einem LH und einer eigenständigen Belüfterpumpe, die max. Sogwirkung für die BA-Leitung (DN 110) zu erzielen. Warum eigentlich 3 LH mit je eigener Pumpe und nicht einen Schacht mit 3 Anschlüssen? Ich habe bei den Tests mit der neuen Belüfterpumpe wieder einmal festgestellt, dass es durchaus effektiver sein kann, mehrere LH mit je einer kleinen Pumpe zu nutzen. Zumal auch, wenn dann die Sogwirkung des LH ausschließlich auf diese eine Leitung wirkt, ist das Risiko der Versottung durch unterschiedliche Strömungsvolumen in den BA-Leitungen geringer. Man bedenke, dass die teilweise unterschiedlichen Längen und Leitungswiderstände womöglich zu unterschiedlichen Strömungsgeschwindigkeiten führen können.
 
Ist vielleicht etwas schwierig zu erklären, aber ich nutze bei meinem Umbau jetzt doch lieber mehrere 125er-LH mit je eigener Pumpe, die im Gesamten mehr Volumen & weniger Watt haben. Ich hoffe, das meine bisherigen Tests dann auch das beabsichtigte Ergebnis im Echtbetrieb aufliefern.
Nicht schön. Bei den von dir angeregten Pumpen Secoh JDK-20bis50
Ich bin von diesen Pumpen überzeugt.
tut sich da nicht viel bezüglich dem Preis. Zwischen Kleinster und Größter liegen Grade mal 20 Euro pro Pumpe, wobei die kleinste mit fast140 Euro anfängt.

Ich bin Ja eher jemand der nach und nach die Sachen für sein Projet zusammen besorgt, so das er vieles da hat, wenn es los geht. Vorteil ist das man dann nur noch Kleinigkeiten besorgen muss und sich die Kosten eher über eine lange Zeit verteilen. Auch kann man dann bei Schnäppchen reagieren. Nachteil ist, das man, wenn man sich Umentscheidet, man zum Teil Brocken hat, die man nicht mehr braucht. Meine Frau meint zwar das ich zu einem Messi-Verhalten neige. Andersherum wundert Sie sich wohl manchmal im stillen, wie ich wieder das ganze Kram zugange bekomme. Derzeit liegt in unserer Scheune eine neue 1,5mm PVC-Folie 8x25 für 1Cent pro m². Auch den Reiherzaun habe ich schon für das geplante Schwimmloch. Böschungsmatte und Betonschutzmatten stehen noch auf meiner Wunschliste......Die Steine für die Randeinfassung. Dann die mögliche Filtertechnik.

Vielleicht sollte ich mal so ein Teichplanungsbeitrag auf machen. Andersherum mache ich mir lieber leise Gedanken und und lese vieles.
 

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