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Dieses Thema im Forum "Einsteiger-Fragen" wurde erstellt von Mx22, 19. Mai 2020.

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  1. dizzzi

    dizzzi Mitglied

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    Material=Edelstahl? Ich habe noch einiges übrig.
     
  2. DbSam

    DbSam Mitglied

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    Ja, Edelstahl.
    Denn Du willst Dir doch keine Kupferstange in den Teich hängen. :)

    VG Carsten
     
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  3. troll20

    troll20 Mitglied

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    Aber funktionieren tut das auch.
    Und wenn leichte Krichströme dadurch fließen tut man auch noch was gegen die lästigen Algen oder evtl. anderes Leben im Wasser.
     
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  4. DbSam

    DbSam Mitglied

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    Hat ja niemand geschrieben, dass diese Kupferstange nicht funktionieren würde ...
    Ich hätte da eher Bedenken wegen "evtl. ..."

    Aber es gibt ja auch Leute, die kaufen sich für viel Geld so ein ieeeeeh tronic Dingens.
    Macht halt jeder so seins ...

    VG Carsten
    :)
     
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  5. RKurzhals

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    Hallo,
    ich weiß, dass es an den meisten Teichen Stellen gibt, wo die "Kapillarsperre" nicht perfekt ist, und Wasser aus dem Teich ins umgebende Erdreich diffundiert. Das sorgt bereits für eine Erdung (ob ausreichend, ist die zweite Frage).
    Auch wenn man es nicht oder nur verschwiemelt in "Sicherheitshinweisen" von im Teich "versenkten" 230V-Pumpen lesen kann, so ist für einen "normalen" Betrieb eine "Teicherdung" nötig, aber kein Hexenwerk. Wie schon geschrieben, genügt ein Kupfer- oder Edelmetallstab mit dauerhaftem Kontakt zum Teichwasser und mit Verbindung zu einer Erdklemme. Da dies der Bezugspunkt zu einer Erdung der Elektrik außerhalb des Hauses ist, sollte dieser auch mit dem Schutzleiter der Außeninstallation verbunden sein (und dieser wiederum ausreichend bemessen).
    Erst jetzt macht ein Fehlerstromschalter Sinn (FI, oder auch RCD genannt).
    Wem das zu kompliziert ist, der mag eine 12V-Pumpe im Teich installieren, darunter gibt es mittlerweile Modelle für Preisbewußte.
    Der Aspekt elektrischer Anlagen ist zweierlei - das eine der fachmännische (wenn es Regelungen gibt, sind die einzuhalten, egal, ob sie übertrieben sind); das zweite ist der funktionale. Es ist in der Tat gefährlich, Aggregate mit Betriebsspannungen >40V im Teich zu versenken, ohne die zu sichern. Unsere Netzspannung hat übrigens einen Maximalwert von <=400V. Ich möchte diese nicht ohne hohen Ableitwiderstand im System (wie z. B. eine Kabelisolierung) über meinen Körper aus dem Teich in die Umgebung ableiten, wenn ich da mal hinein fasse. Eine Versicherung wird wohl auch nicht für Schäden aufkommen, die durch Ignorieren bestehender Regeln entstanden sind. Strom am Teich ist kein Thema für "Nerds".
     
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