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Pflanzenschnitt im Herbst - Erfahrungen & Tipps

Dieses Thema im Forum "Pflanzen im und am Teich" wurde erstellt von Biko, 11. Okt. 2020.

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  1. samorai

    samorai Mitglied

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    Hallo Peter!
    Und wie hast du das was unter Wasser hängt raus bekommen?
    Keine Seerosen? Die zersetzen sich doch wenn so spät geschnitten wird.
     
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  2. PeBo

    PeBo Mitglied

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    Hallo Ron, ich habe keine Seerose und keine Unterwasserpflanzen — ist auch bei Bodenablauf wahrscheinlich nicht so einfach zu realisieren. Ich liebe den freien Blick auf das Wasser und die Fische bei Bepflanzung am Rand.
    Übrigens, meine Koi lassen die Randbepflanzung größtenteils in Ruhe.

    Gruß Peter
     
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  3. samorai

    samorai Mitglied

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    Hallo Peter!
    Meine Koi sind immer zum knabbern bereit.
     
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  4. Biko

    Biko Mitglied

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    Ich habe bei dir ja auch schon gelesen, dass du Salat und Kohl fütterst. Wie hast du die Bande dazu gebracht, das anzunehmen??? Meine Koi sehen sowas nicht mal an :nolike
     
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  5. samorai

    samorai Mitglied

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    Eisbergsalat......... Mach mal die Deckblaetter ab, die wollen was suesses. Die grünen!
     
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  6. Biko

    Biko Mitglied

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    Knabbern eure Fische im Winter/Frühjahr manchmal an den Pflanzen?
     
  7. samorai

    samorai Mitglied

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    Welche Pflanzen??
    Am Biofilm auf der Folie schon.
     
  8. Knarf1969

    Knarf1969 Mitglied

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    Hallo
    Irgendwie gibt’s da wohl kein falsch oder richtig. Ich habe neulich mit einer Gärtnerin von Naturagart gesprochen. Sie meinte, man solle alles erst im Frühjahr runterschneiden. Ich kann es aber nicht leiden im Frühjahr solch einen Saustall im Garten zu haben. Ich habe einen großen Garten mit vielen Stauden und muss halt irgendwann mal anfangen im Herbst. Ich schneide relativ früh zurück und habe nur gute Erfahrungen gemacht. Anderes Thema: Rosen. Ich habe früher ein riesen Gedöns gemacht, wann, wo, wie schneiden. Irgendwann hatte ich keine Lust mehr und schneide sie jetzt einfach in einer Minutenaktion ratzfatz runter. Und sie werden jedes Jahr schöner.
    Ich glaube, da wird zuviel Theater gemacht. Die Natur lässt sich von uns nur bedingt beeinflussen und setzt sich dann doch so durch, wie sie es möchte. Anleitungen beruhen meines Erachtens doch oft nur auf subjektiven Neigungen bzw. werden voneinander abgeschrieben ohne echte Wissenschaft dahinter.
    LG
    Frank
     
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  9. Biko

    Biko Mitglied

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    Ich denke, da hat die Gärtnerin möglicherweise Recht, was das Wohl der Pflanzen betrifft, aber sie vergisst dabei die Belastung des Wassers. Denn etliche Kilo an absterbender Biomasse, die sich im Laufe des Winters langsam zersetzt, belastet das Wasser sehr. Das kann wiederum zum Problem für die darin überwinternden Fische werden.
    Anders ist's vielleicht, wenn die Teichbewohner die Pflanzen als Nahrung nutzen (wie zb bei Ron), da würde ich vielleicht einen Teil stehen lassen.
    Beste Grüße!
    Hans-Christian
     
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  10. PeBo

    PeBo Mitglied

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    In einem Winter vor etlichen Jahren habe ich darauf gewartet, dass sich eine tragfähige Eisschicht bildet, aber es trat nicht ein. Da habe ich also erst im Februar oder März geschnitten. Zwischen den abgestorbenen Pflanzen waren zu der Zeit schon viele neue Triebe die dadurch auch daran glauben mussten. Besonders bei den Sumpfschwertlilien sah man das noch bis in den Sommer hinein. Die sahen dann Anfangs doch sehr „geköpft“ aus.

    Also, nie wieder! Spätester Termin ist der Januar!

    Aber wie schon vorher geschrieben, kümmere ich mich jetzt bald darum. Bevor alle Bäume die Blätter verlieren.

    Gruß Peter
     
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