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sonstige - Tannys Teichdoku alte Güllesilos als Naturtränke-Tümpel

Dieses Thema im Forum "Meine Teichdokumentation" wurde erstellt von Tanny, 26. Juli 2014.

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  1. Tanny

    Tanny Mitglied

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    vor 6 Jahren habe ich die alten Güllesilos auf meinem
    gerade gekauften Hof abgerissen.

    Zum Vorschein kamen die (ehemals waagerechten) Betonfundamente,
    die offensichtlich unter dem Güllegewicht kegelförmig eingesunken waren.

    Die Landwirte, die mir die Silos abgerissen haben, wollten auch diese
    Fundamente zzerschlagen, damit sich darin kein Regenwasser sammelt und gammelt.

    sonstige - Tannys Teichdoku alte Güllesilos als Naturtränke-Tümpel_470645_2808Silos.jpg_jpg

    Mein Gedanke war sofort:
    andere zahlen viel Geld für einen Teich.
    Warum nicht die Fundamente für einen Tümpel nutzen, der dann
    zugleich als Naturtränke für die Pferde dient?

    Ich wurde mitleidig belächelt:
    die tiefste Stelle hat maximal 60 cm - das meiste ist deutlich flacher.
    Die Risse im Fundament würden Wasser versickern lassen und alte
    Gülle aufsteigen lassen.
    Das Ergebnis: Algenexplosion, durchfrieren im Winter, Überhitzung im Sommer etc.
    Kurzum: man prophezeite mir, dass meine Tümpel innerhalb kürzester Zeit umkippen und eine stinkende Suppe bilden....zumindest ohne Technik

    Da die Natur aber auch so flache Gewässer als gesunde Tümpel hervorbringt, wollte ich nicht wirklich glauben, dass es hier nicht gehen sollte....und da ich ziemlich dickköpfig sein kann, habe ich mich von meinem Vorhaben nicht abbringen lassen

    Abreißen kann man schließlich immer noch.

    Also haben wir uns erstmal dran gemacht und aus der Senke die restliche Gülle geschaufelt und die Betonplatten geschrubbt (leider habe ich damals von der gesäuberten Fassung keine Fotos gemacht) und mit Wasser aufgefüllt.

    sonstige - Tannys Teichdoku alte Güllesilos als Naturtränke-Tümpel_470645_68091Siloweg.jpg_jpg

    sonstige - Tannys Teichdoku alte Güllesilos als Naturtränke-Tümpel_470645_IMG_2377.jpg_jpg

    Dann war meine Theorie:
    - viele Schwimm- und Unterwasserpflanzen, die viele Nährstoffe
    verbrauchen und Sauerstoff produzieren.

    - Außerdem Schilf in und an die Tümpel, da Schilf auch bei Klärteichen
    zur Wasserklärung verwendet wird.

    - außerdem einen toten Ast ins Wasser - das hatte ich bei Sepp Holtzer
    gelesen: in jedes gesunde Gewässer gehört Todholz.....

    - Den Zugang für die Pferde auf einen schmalen, unbepflanzten Streifen
    begrenzen, damit sie nichts abfressen, zertreten und vor allem
    nicht ins Wasser äppeln.

    Wasseraustausch würde ich automatisch haben, da die Pferde ja täglich bis zu 100 Liter raustrinken würden, was dann mit Leitungswasser statt in den Tränkebottich in die Tümpel nachgefüllt würde.

    Soweit die Theorien.

    Wir haben dann angefangen alles gemäß dieser Überlegungen umzusetzen.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 29. Juli 2014
  2. Tanny

    Tanny Mitglied

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    die nächsten Fotos waren dann aus den ersten Jahren nach der Anlage:
    2010:
    sonstige - Tannys Teichdoku alte Güllesilos als Naturtränke-Tümpel_470649_Teich 2010.JPG_JPG

    2012:

    sonstige - Tannys Teichdoku alte Güllesilos als Naturtränke-Tümpel_470649_Teich 2012 1.jpg_jpg sonstige - Tannys Teichdoku alte Güllesilos als Naturtränke-Tümpel_470649_Teich 2012 2.jpg_jpg sonstige - Tannys Teichdoku alte Güllesilos als Naturtränke-Tümpel_470649_Teich 2012 3.jpg_jpg sonstige - Tannys Teichdoku alte Güllesilos als Naturtränke-Tümpel_470649_Teich 2012 4.jpg_jpg
     
  3. Tanny

    Tanny Mitglied

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    Im Frühjahr 2013 fiel mir dann erstmals auf, dass die Wasserverluste höher wurden, als in den Vorjahren.
    Das musste andere Ursachen haben, als nur Verdunstung und die Mengen, die die Pferde raustrinken.

    Mein Verdacht war, dass die Spalten im Beton, die durch das Absenken unter dem Güllegewicht entstanden
    waren, nicht nur erhöht Nährstoffe aus dem Untergrund (alte, versickerte Gülle) eintrugen, sondern eben auch
    Wasser versickerte.

    So sehen die Spalten aus - und sie ziehen sich überall durch die Tümpel:

    sonstige - Tannys Teichdoku alte Güllesilos als Naturtränke-Tümpel_471050_IMG_3735.JPG_JPG sonstige - Tannys Teichdoku alte Güllesilos als Naturtränke-Tümpel_471050_IMG_3738.jpg_jpg sonstige - Tannys Teichdoku alte Güllesilos als Naturtränke-Tümpel_471050_IMG_3739.JPG_JPG sonstige - Tannys Teichdoku alte Güllesilos als Naturtränke-Tümpel_471050_IMG_3737.JPG_JPG

    Jetzt war guter Rat teuer.

    Gerade hatte die Natur angefangen, sich richtig im Tümpel anzusiedeln - ein kleines Biotop war
    im Entstehen:

    sonstige - Tannys Teichdoku alte Güllesilos als Naturtränke-Tümpel_471050_IMG_3727.JPG_JPG sonstige - Tannys Teichdoku alte Güllesilos als Naturtränke-Tümpel_471050_IMG_3729.JPG_JPG sonstige - Tannys Teichdoku alte Güllesilos als Naturtränke-Tümpel_471050_IMG_3734.JPG_JPG sonstige - Tannys Teichdoku alte Güllesilos als Naturtränke-Tümpel_471050_IMG_3728.JPG_JPG



    Ich wollte ungern jetzt das Wasser komplett rauspumpen, alles an Pflanzen ausreißen und den Untergrund
    völlig neu gestalten.

    Es musste doch auch anders gehen?


    Also ecosierte ich und stieß auf dieses Forum, wo ich mein Proeblem schilderte:

    http://www.hobby-gartenteich.de/xf/threads/tümpel-als-naturtränke.40339/

    Hier im Forum wurde ich sofort herzlich aufgenommen und ich bekam viele verschiedene Ratschläge.

    Letztendlich entschied ich mich für die "natürlichste" Lösung - bzw. den Versuch einer solchen, weil
    keiner genau wusste, ob es funktionieren würde.
     
    Zuletzt bearbeitet: 31. Juli 2014
  4. Tanny

    Tanny Mitglied

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    Ich wollte es mit Bentonit und Co versuchen.
    Dies´war dann hier im Forum damals mein Bericht dazu:

    vom 8. September 2013:

    so, ein "arbeitsreiches" Wochenende geht zu Ende...und hier jetzt der Zwischenstand:

    (vermutlich wird hier so ziemlich jeder, der irgendwas von Teichbau versteht, die Hände über dem Kopf zusammenschlagen :kopfkratz :aua )

    Also: ich hatte ja Bentonit als Pulver bestellt - und weil ich das ganz spannend fand noch zwei mit Bentonit gefüllte Matten, weil ich mir so dachte, da könnte ich ja mal versuchen, die stärker abgesunkene Seite des Tümpels ein wenig abzudichten, damit das Wasser da nicht so schnell überläuft.

    Da sich das Pulver ja schlecht unter Wasser in die Risse reinbröseln lässt und ich auch nicht
    das Wasser abpumpen wollte, habe ich mir überlegt, dass es ja auch funktionieren ,müsste, wenn man das Bentonit Pulver mit allen möglichen anderen natürlichen Sachen unterschiedlicher Körnung mischt und einfach im Teich verteilt. Eigentlich müssten sich die Teile dann mit der Zeit in den Spalten und Rissen absetzen und, da verschieden groß, diese irgendwann verschließen?

    Nach dem Motto "Versuch macht klug" habe ich es dann gestern einfach mal probiert und im Fundus geschaut, was noch so da ist:
    3 Sack Splitti (Natursplit), 1 Sack Katzenstreu ohne Zusätze wie Duftstoffe o.ä., 2 Sack Ursteinmehl, ein Sack Blähton plus natürlich die 5 Eimer Bentonit schön durchgemischt.

    Dann die zwei Bahnen Bentonitmatte an der abgesunkenen Seite zu 3/4 im Tümpel und zu 1/4 den kleinen Sandwall hoch ausgelegt, mehrere Blähtonpflanzringe zum Beschweren drauf, außerdem noch eine Menge größerer Steine und dann das oben aufgeführte Gemisch großzügig auf der Matte und dem gesamten Tümpelboden - verstärkt dort, wo ich weiß, daß dort Risse unter dem Schlamm sind, verteilt.

    Dann den Tümpel mit Wasser aufgefüllt.

    Vorsichtshalber haben die Pferde erst mal einen Tränkebottich als Alternative hingestellt bekommen - falls ihnen das Tümpelwasser nicht mehr schmeckt - aber die Befürchtung war überflüssig - die Leitungswassertränke wurde überhaupt nicht angeschaut.

    Heute morgen war der Wasserspiegel nur minimal gesunken (im Vergleich zu sonst nach dem Auffüllen ein Bruchteil) und das Wasser war vor allem glasklar!

    Alles, was so kreucht und fleucht im Tümpel scheint die Aktion ebenfalls überlebt zu haben.
    Tja und heute war ich dann nochmal schnell im Gartencenter und habe mir für die Blähtonpflanzringe, die die Matte beschweren noch ein paar Pflanzen geholt (50% auf alle Wasserpflanzen - da kann man ja zuschlagen) .

    Nun bin ich gespannt, wie sich die ganze Geschichte "setzen" wird ...und ob....

    ...eines hat es auf jeden Fall schon mal gebracht: es hat das Wasser geklärt :)
     
  5. Tanny

    Tanny Mitglied

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  6. Tanny

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    seit die Schwimmblätteer in den Tümpeln so "explodiert" sind, ist das Wasser glasklar.
    Allerdings "explodieren" die anderen Pflanzen genauso gewaltig.
    So sieht es zur Zeit an den Tümpeln aus (Aufnahmen vom 30.7.2014)

    sonstige - Tannys Teichdoku alte Güllesilos als Naturtränke-Tümpel_471811_Tümpel 300714 1.JPG_JPG sonstige - Tannys Teichdoku alte Güllesilos als Naturtränke-Tümpel_471811_Tümpel 300714 2.JPG_JPG sonstige - Tannys Teichdoku alte Güllesilos als Naturtränke-Tümpel_471811_Tümpel 300714 3.JPG_JPG sonstige - Tannys Teichdoku alte Güllesilos als Naturtränke-Tümpel_471811_Tümpel 300714 4.JPG_JPG sonstige - Tannys Teichdoku alte Güllesilos als Naturtränke-Tümpel_471811_Tümpel 300714 5.JPG_JPG sonstige - Tannys Teichdoku alte Güllesilos als Naturtränke-Tümpel_471811_Tümpel 300714 6.JPG_JPG sonstige - Tannys Teichdoku alte Güllesilos als Naturtränke-Tümpel_471811_Tümpel 300714 7.JPG_JPG sonstige - Tannys Teichdoku alte Güllesilos als Naturtränke-Tümpel_471811_Tümpel 300714 8.JPG_JPG
     
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  7. Tanny

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    Am Wochenende habe ich im vorderen Tümpel den Dschungel ein wenig gelichtet.
    Die Erle, die sich selbst vor 2 Jahren auf dem Totholz in der Mitte des Tümpels gesät hatte und die mittlerweile
    sehr buschig und groß geworden war, habe ich drastisch zurückgeschnitten.

    Auch die Weide am Tümpelrand musste sich einen Rückschnitt gefallen lassen, damit sie mir nicht
    irgendwann in den Tümpel kippt.

    Ausserdem habe ich die überwiegend ausgeblühten hohen Weidenröschen am Tümpelrand abgeschnitten.
    Jetzt kommt auch dort das Schilf wieder voll zur Geltung:

    sonstige - Tannys Teichdoku alte Güllesilos als Naturtränke-Tümpel_471880_Tümpel 060814 1.JPG_JPG sonstige - Tannys Teichdoku alte Güllesilos als Naturtränke-Tümpel_471880_Tümpel 060814 2.JPG_JPG sonstige - Tannys Teichdoku alte Güllesilos als Naturtränke-Tümpel_471880_Tümpel 060814 3.JPG_JPG
     
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    wir haben bis zu 30 Grad im Schatten, seit Wochen keinen Regen und kaum Wind.

    Bei diesen Bedingungen hätte ich eine wahre Algenexplosion erwartet - aber ganz im Gegenteil.

    Das Wasser ist glasklar, in dem einen Tümpel fische ich seit Tagen überhaupt keine Algen mehr,
    und in dem anderen sind nur alle 2 bis 3 Tage Algen abzufischen.

    Ich vermute, dass die gewaltige Menge an Feenmoos, was sich explosionsartig vermehrt hat und
    einen großen Teil der Wasseroberfläche abdeckt, die Tümpel vor dieser extremen Witterung schützt.

    Auch Wasserverluste habe ich trotz der Extremwitterung praktisch nicht.

    Obwohl die Pferde zur Zeit rund 100 Liter am Tag raustrinken, muss ich nur alle 3 Tage den Schlauch für
    ca 1 - 2 Stunden laufen lassen.

    Die am Ufer ausgeschnittenen Weidenröschen habe ich als Wegbedeckung ins Dickicht geworfen,
    um so die Brennessel auf dm Weg platt zu machen - scheint zu funktionieren :)
    sonstige - Tannys Teichdoku alte Güllesilos als Naturtränke-Tümpel_472061_Tümpel 2 080814 1.JPG_JPG sonstige - Tannys Teichdoku alte Güllesilos als Naturtränke-Tümpel_472061_Tümpel 080814 3.JPG_JPG sonstige - Tannys Teichdoku alte Güllesilos als Naturtränke-Tümpel_472061_Tümpel 080814 4.JPG_JPG sonstige - Tannys Teichdoku alte Güllesilos als Naturtränke-Tümpel_472061_Tümpel 080814 5.JPG_JPG sonstige - Tannys Teichdoku alte Güllesilos als Naturtränke-Tümpel_472061_Tümpel 080814 6.JPG_JPG sonstige - Tannys Teichdoku alte Güllesilos als Naturtränke-Tümpel_472061_Tümpel 080814 7.JPG_JPG sonstige - Tannys Teichdoku alte Güllesilos als Naturtränke-Tümpel_472061_Tümpel 080814 10.JPG_JPG sonstige - Tannys Teichdoku alte Güllesilos als Naturtränke-Tümpel_472061_Tümpel 080814 11.JPG_JPG sonstige - Tannys Teichdoku alte Güllesilos als Naturtränke-Tümpel_472061_Tümpelweg 080814 3.JPG_JPG
     
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  9. Tanny

    Tanny Mitglied

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    das Feenmoos scheint so lansam seinen Zyklus für dieses Jahr zu beschließen.
    Ich fische täglich massenweise davon raus, da es langsam braun wird.

    Aber das Abfischen ist einfach - deutlich einfacher, als Algen abzufischen.
    Und es ist tatsächlich so, dass das Wasser, seit ich das explodierende Feenmoos im Tümpel hatte, glasklar blieb.
    Von den Goldlritzen ist jetzt nochmal wiedr eine Nachwuchsgeneration geschlüpft.
    Die sind noch absolut "Mini".

    Einige Pflanzen fangen zum 2. mal an, zu blühen.

    Außerdem habe ich nach dem Abfischen des Feenmooses festgestellt, daß ich ganz viele kleine Schnecken im Tümpel habe.
    Ich glaube das sind Posthornschnecken? ...ich hatte da mal eine Große gefunden...irgendwie scheint die
    Nachwuchs produziert zu haben?

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  10. Tanny

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