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Wie Holzpalisaden als Grundstückszaun im Aussenbereich verankern?

Dieses Thema im Forum "Haus und Garten" wurde erstellt von Rhabanus, 8. Juli 2016.

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  1. Rhabanus

    Rhabanus Mitglied

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    Grüß euch,
    demnächst steht als Gefahrensicherung für den Teich das Setzen der Zaunpfosten auf dem Programm.
    Ich hab mich von tosa´s Nachbarn inspirieren lassen und Robinienpfähle geordert. Mein Zaun ensteht im Aussenbereich, daher kommen die Holzpfähle in Verbindung mit einem Wildzaun in Betracht. Auch habe ich gelesen, dass Beton als Fundament ebenfalls ausscheidet.
    Der Robinienhändler empfahl, das Loch für die Pfähle auszuheben und mit feinem Kies als Drainagematerial auszufüllen und soweit es geht verdichten. So versickert das Regenwasser schnell. Die kritische Stelle des Durchmoderns sei wohl die Grenze Erdreich-Luft.
    Was haltet ihr von dieser Idee?
    Weitere Ideen sind sehr willkommen, sämtliche Suche im Netz hat mich noch nicht das richtige finden lassen.
    Die Pfähle sind 2m lang, das Knotengitter soll 1,4m hoch sein, die Pfähle sind somit 50-60 cm im Erdreich.
    Reintreiben wird wohl schlecht. Ich überlege noch, ob Erdbohrer oder Spaten.
    Meine Fragestellung zielt also dahin, wie bekomme ich Wasser schnell versickert, dass ich lange Freude an stabilen Holzpfosten habe (konstruktiver Holzschutz).
    Das Gute ist, der Untergrund ist feiner märkischer Streusand.

    Wie Holzpalisaden als Grundstückszaun im Aussenbereich verankern?_532624_20160708_174120.jpg_jpg
    Es grüßt
    Michael
     
  2. mitch

    mitch Mod-Team Mod-Team

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  3. Rhabanus

    Rhabanus Mitglied

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    Danke Mitch,
    Ich vergaß, ich habe 34 Stück der Pfosten (87m Zaunlänge). Ein Pfosten kostet mir ungefähr ~ 7€. Ich hab das dumpfe Gefühl, das so´ne Bodenhülse wieder das Mehrfache dessen kostet.
    Dein Thread spricht von kdi-Holz usw. - Ich hab ja schon mit Robinie das Härteste, was man hier in Europa kriegen kann. Ist noch haltbarer als Eiche.
    Und mit der Hülse müsste ich ja den halben Meter bei jedem Pfosten abschneiden, oder? (Bzw. nen höheren Zaun kaufen) (Pfosten sind alle schon gekauft) :irre5
     
  4. troll20

    troll20 Mitglied

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    Ja und dann teilst die Pfosten auf die Hälfte und schon kannst du gleich das doppelte an Zaun bauen und die Erdspieße halten zweimal so lange wie deine Rubine
     
    mitch, Rhabanus und wander-falke gefällt das.
  5. Rhabanus

    Rhabanus Mitglied

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    Das ist der Berliner Humor. Ich mag das.:zigarre
     
    troll20 gefällt das.
  6. mitch

    mitch Mod-Team Mod-Team

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  7. meinereiner

    meinereiner Mitglied

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    Ich hab das vor über 20 Jahren so gemacht,
    dass ich unter den Palisaden einen Graben mit Kies aufgefüllt hatte,
    darauf die Palisaden (kesseldruckimprägnierte Rundpalisaden),
    und um die Palisaden oben dann Beton, damit die Halt haben.
    Damit kann unter den Palisaden das Wasser gut versickern.

    Eventuell kann man das auch so machen, dass man z.B. ein kurzes Rohrstück,
    mit entsprechend großen Durchmesser, auf den Kiesuntergrund setzt, um dieses dann außenrum
    Beton, dann die Palisade in diese Rohrhülse, und dann das Rohr mit Kies auffüllen.
    So kann das Wasser immer gut abfließen, aber die Palisade hat guten Halt.
    Und wenn das Rohr etwas erhöht raus schaut,
    dann kann es nicht so leicht Erde in den Kies (um die Palisade) einschwemmen.
    Eventuell kann man sich sogar das einbetonieren sparen, wenn das Rohr breiter ist, und tief genug sitzt,
    und das umgebende Erdreich stabiler ist.

    Servus
    Robert
     
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  8. samorai

    samorai Mitglied

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    Hallo!
    Anbrennen oder schwehlenhttp://www.gutefrage.net/nutzer/GeraldMerz
    es gewinnt auch immer mehr im Fassadenbereich an Bedeutung, aber auch unter der Erde zeigt es seine Wirkung, hier als Beispiele sind Venedig oder Hamburg-Speicherstadt, alles steht auf Pfählen die geschwehlt wurden.
    Eigentlich ne feine Sache und in den letzten Jahren wieder entdeckt .
    Das tauchen in Kabuleum oder Kaltanstrich ist wohl nicht so Umwelltfreundlich.
     
    Rhabanus, Mathias2508 und troll20 gefällt das.
  9. Rhabanus

    Rhabanus Mitglied

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    Danke Robert und samurai. Ich denke über eure Punkte noch etwas nach ....
    Welche Erfahrungen hast du an dieser Stelle gemacht, Robert? Nach meinen Infos müsste das der kritische Bereich sein. 20 Jahre sind ein gutter Zeitraum, um schon mal Revue passieren zu lassen.
    (mitch: diese Bodeneinschlaghülsen kenne ich. die sind viereckig - meine Pfosten sind rund. Ich hab ein ungutes Gefühl, dass ich meine Pfosten bei dem 10cm Führungsholm nicht fest kriege....)
     
  10. tosa

    tosa Mitglied

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    Hallo Michael,

    Schön ist so ein Wildschützen nicht wirklich, und seit mein Nachbar den gebaut hat haben sich die Besuche der Rehe in meinem garten leider reduziert.

    Ich persönlich sage dazu nur:
    Wer auf dem Land wohnt muss dieses auch akzeptieren, denn die Natur war vor uns da und wenn das jeder macht haben wir bald keine Natur mehr.
     
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